Trauerfall – Was ist jetzt zu tun?
Ein Verlust bricht oft unerwartet über uns herein. Bewahren Sie Ruhe. Wir zeigen Ihnen die wichtigsten ersten Schritte und verbinden Sie bei Bedarf sofort mit einem geprüften Bestatter, der Ihnen die Last abnimmt.
Häufige Fragen (FAQ)
Wann muss der Hausarzt oder Notarzt gerufen werden?
Tritt der Todesfall zu Hause ein, müssen Sie unverzüglich einen Arzt verständigen (Hausarzt oder ärztlicher Bereitschaftsdienst unter 116 117). Der Arzt führt die Leichenschau durch und stellt den zwingend erforderlichen Totenschein aus. Im Krankenhaus oder Pflegeheim übernimmt das Fachpersonal diesen Schritt automatisch.
Wie viel Zeit habe ich, um einen Bestatter zu beauftragen?
Die gesetzlichen Vorgaben unterscheiden sich je nach Bundesland leicht. In der Regel muss die Überführung des Verstorbenen in eine Leichenhalle (oder zum Bestatter) innerhalb von 24 bis 36 Stunden nach Eintritt des Todes erfolgen. Sie haben also Zeit, sich in Ruhe im häuslichen Umfeld zu verabschieden.
Welche Unterlagen werden dringend benötigt?
Für die Beurkundung beim Standesamt benötigt der Bestatter im Regelfall: den Personalausweis des Verstorbenen, den Totenschein (vom Arzt), die Geburtsurkunde (bei Ledigen) oder das Familienstammbuch bzw. die Heiratsurkunde (bei Verheirateten/Verwitweten) sowie ggf. Versicherungspolicen und die Krankenkassenkarte.
Gibt es Unterstützung für all diese organisatorischen Schritte?
Ja, absolut. Sie müssen die darauffolgenden Behördengänge, Abmeldungen und Telefonate nicht alleine bewältigen. Sobald Sie über unser Netzwerk einen regionalen, geprüften Bestatter beauftragen (über das Formular oben), übernimmt dieser die komplette Abmeldung bei Versicherungen, Krankenkassen und Ämtern sowie die Beantragung der Sterbeurkunden für Sie.
